Posaunist

Enzo Turriziani

Enzo Turriziani ist am 29.08.1989 in Rieti (Italien) geboren.
Bereits im Alter von fünf Jahren hatte er in der Musikkapelle, die sein Großvater Giacomo Di Mario neben seinem Vater, einem Posaunisten, dirigierte, seine erste musikalische Einstellung.
Im Alter von 15 Jahren begann er seine ersten beruflichen Erfahrungen im Orchester (Orchestra Città Aperta, Orchestra Regionale Del Lazio, Orchestra Sinfonica di Terni, Orchestra Sinfonica di Roma).

2005 - 2009

Teilnahme an den Orchesterkursen an der "Scuola di Musica del Trasimeno".

2007 - 2008

Bester Student des Jahres mit dem "INNER WHEEL" Stipendium.

2009

Auszeichnung bester Absolvent des Jahres mit dem "Sergio Secci"-Preis.
Gewinner des Probespiels für die Erste Posaune des Orchestra Sinfonica di Roma, mit dem er mehrere Jahre kontinuierlich zusammenarbeitete.

2011

Gewinner des Probespiels für Soloposaune im Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI bei dem er rund drei Jahre blieb.

2014

Gewinner des Soloposaune-Probespiels im Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom.

2017

Gewinner des Soloposaune-Probespiesl an der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern.

Unter den wichtigen Kooperationen als Solist sind das“Santa Fiora Festival“ in Toskana (Italien) im Duo mit Klavier, das “Marenco Festival” in Novi Ligure begleitet von der Banda dell’Aeronautica Militare, und die Saison der „Filarmonica Umbra 2014“, die von der Symphonic Band of Umbria begleitet wird.

Im Rahmen seiner Lehre war er Dozent an der “Aria di Musica” Schule in Rom und wird regelmäßig zu Meisterklassen und Vorträgen auf Festivals und Konservatorien in Italien und im Ausland eingeladen.
Als Gast hat er auch mit der Tito Schipa-Stiftung in Lecce und dem „Teatro Alla Scala“ in Mailand zusammengespielt.
Er engagiert sich für soziale Fragen und Menschenrechte mit dem Human Rights Orchestra und kooperiert mit Musikern aus der ganzen Welt.

Posaune & Klavier

23 Vokalisen

Das Kriterium der Vokalisen entspricht dem Wunsch, die Verfeinerung der technisch-interpretativen Fähigkeiten mit dem ästhetischen Genuss bei der Ausführung zu verbinden.

Die vorgelegten Vokalisen waren ursprünglich für den Gesang bestimmt.
ei der Definition der didaktischen Ziele wurden die Unterschiede zwischen Stimme und Instrument im Folgenden selbstverständlich berücksichtigt.
Der angewandte systematische Ansatz wurde in 23 Übungen zusammengefasst, die als kompakter und wesentlicher Referenzpunkt für Posaune dienen sollen.

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Enzo Turriziani